Bauwesen

Biomasse

Förderung von BIOMASSE – KLEINFEUERUNGSANLAGEN

ab 01.01.2006 lt. GR-Beschluss v. 22.11.2005

Heizungsanlagen mit Biomasse (Stückholz, Hackgut oder Pellets). Das Land Steiermark gewährt einen nicht rückzahlbaren Zuschuss von max. 25% der Nettoinvestition, wobei Beihilfenobergrenzen gesetzt sind.

€ 500,00 pro Biomasse-Kleinfeuerungsanlage

Voraussetzung ist eine schriftlich vorliegende Förderungszusage des Landes. Die Auszahlung der Förderung erfolgt erst, wenn die Benützungsbewilligung erteilt wurde und sämtliche Abgaben (Bauabgabe, Anschlussgebühren, etc.) entrichtet wurden. Damit auch die Landes- oder sonstige Förderungen in Anspruch genommen werden können, wird die Förderungszusage der Gemeinde auf dem Antrag bestätigt und die tatsächliche Auszahlung erst nach Erteilung der Benützungsbewilligung bzw. Einzahlung von offenen Abgaben erfolgen.

FORMULAR Antrag Biomasse Kleinfeuerungsanlage

Energiesparende Maßnahmen

Förderung von wärmedämmenden und energiesparenden Maßnahmen bei Neu-, Zu- und Dachgeschossausbauten. Die Förderung beträgt die Hälfte der entrichteten Bauabgabe – jedoch max. € 800,00.

Voraussetzung für die Gewährung ist:

  • Bezahlte Bauabgabe
  • Keine offenen Abgaben und Gebühren
  • Benützungsbewilligung
  • Zweitansuchen um Förderung werden nur bis zu Summe der max. Höhe der Förderung anerkannt.

 

Vorzulegen sind:

  • Antragsformular (im Gemeindeamt erhältlich)
  • Rechnung und Zahlungsbeleg (z.B. für Lärmschutzfenster, Schallschutz, Wärmedämmung etc.) oder
  • Bestätigung der bauausführenden Firma


Hinweis:
Die Förderung gilt NICHT für Sanierungen!

FORMULAR Antrag Wärmedämmende Maßnahmen

 

Photovoltaikanlagen

Förderung Photovoltaik-Anlagen

lt. GR-Beschluss v. 28.11.2010 bzw. Änderungsbeschluss v. 15.09.2011 mit mind. 2 kWp bis max. 5 kWp mit € 150,00 pro kWp ab 01.01.2010. Die maximale Höhe der Förderung beträgt € 750,00.

Voraussetzung: Vorlage der Rechnung und eines Fotos der Anlage auf dem Dach. Die Auszahlung der Förderung erfolgt erst, wenn die Benützungsbewilligung erteilt wurde und sämtliche Abgaben (Bauabgabe, Anschlussgebühren, etc.) entrichtet wurden.

Die Ansuchen für Förderungen müssen spätestens bis 31.12. des Folgejahres der Rechnungslegung bei der Gemeinde Werndorf gestellt werden.

Damit auf die Landes- oder sonstige Förderungen in Anspruch genommen werden können, wird die Förderungszusage der Gemeinde auf dem Antrag bestätigt und die tatsächliche Auszahlung erst nach Erteilung der Benützungsbewilligung bzw. Einzahlung von offenen Abgaben erfolgen.

FORMULAR Antrag Photovoltaik

Solaranlagen

Förderung von Solaranlagen ab 01.01.2006 lt. GR-Beschluss vom 22.11.2005 bzw. Änderungsbeschlüsse vom 28.10.2010 und 15.09.2011

Je m² errichtete Kollektorfläche max. 15 m²

Die Auszahlung der Förderung erfolgt erst, wenn die Benützungsbewilligung erteilt wurde und sämtliche Abgaben (Bauabgabe, Anschlussgebühren, etc.) entrichtet wurden. Damit auch die Landes- oder sonstige Förderungen in Anspruch genommen werden können, wird die Förderungszusage der Gemeinde auf dem Antrag bestätigt und die tatsächliche Auszahlung erst nach Erteilung der Benützungsbewilligung bzw. Einzahlung von offenen Abgaben erfolgen. Vorzulegen sind die Rechnung und ein Foto der Anlage.

Die Ansuchen für Förderungen müssen spätestens bis 31.12. des Folgejahres der Rechnungslegung bei der Gemeinde Werndorf gestellt werden.

FORMULAR Antrag Solaranlage

Thermografie

Thermografien spüren erhöhte Wärmeverluste von Gebäuden auf und dienen als eine Grundlage für die energetische Bewertung von Gebäuden. Zuschuss der Gemeinde von € 50,00 pro thermografischer Aufnahme und Auswertung. Vorzulegen ist die Rechnung.

 

Wärmepumpe

Wärmepumpe für die Beheizung von Einfamilien- bzw. Kleinhäuser

lt. GR-Beschluss v. 28.10.2010 werden Wärmepumpen mit € 500,00 gefördert.
(Nicht Wärmepumpen für die Warmwasseraufbereitung)

Die Auszahlung der Förderung erfolgt erst, wenn die Benützungsbewilligung erteilt wurde und sämtliche Abgaben (Bauabgabe, Anschlussgebühren, etc.) entrichtet wurden.
Damit auch die Landes- oder sonstige Förderungen in Anspruch genommen werden können, wird die Förderungszusage der Gemeinde auf dem Antrag bestätigt und die tatsächliche Auszahlung erst nach Erteilung der Benützungsbewilligung bzw. Einzahlung von offenen Abgaben erfolgen. Vorzulegen ist die Rechnung.

Die Ansuchen für Förderungen müssen spätestens bis 31.12. des Folgejahres der Rechnungslegung bei der Gemeinde Werndorf gestellt werden.

FORMULAR Antrag Wärmepumpe

 

Stromspeicheranlage

Der Fachausschuss für Klima, Umwelt und Gesundheit hat sich in seiner Sitzung am 13.10.2022 einstimmig für die Einführung einer Förderung für Stromspeicheranlagen ausgesprochen.

Die Förderung basiert auf dem Leitfaden für Stromspeicheranlagen 2022 (Programm des Klima- und Energiefonds der österreichischen Bundesregierung). Die Förderung wird in Form eines Pauschalbetrages ausbezahlt. Für Speicher erfolgt die Berechnung der Förderpauschale nach der nutzbaren Speicherkapazität pro kW. Die Förderpauschale soll 100 Euro/kWh nutzbarer Speicherkapazität betragen und kann für max. 5 kWh angesucht werden. Die Stromspeicheranlagen können auch größer gebaut werden, wobei die Förderung nur bis zu den angegebenen Grenzen erfolgt.
Die Förderung tritt mit 01.01.2023 in Kraft und gilt dann ausschließlich für neu installierte Stromspeicheranlagen und die Erweiterung von bestehenden Anlagen (Anschlussadresse in 8402 Werndorf).


Die Antragstellung erfolgt mittels Antragsformulars und auf Basis folgender Voraussetzungen:

• Keine offenen Abgaben/Gebühren
• Benützungsbewilligung erforderlich

Zweitansuchen um Förderung werden nur bis zur Summe der max. Höhe der Förderung anerkannt.
Ansuchen müssen spätestens bis 31.12. des Folgejahres der Rechnungslegung bei der Gemeinde gestellt werden.

FORMULAR Antrag Stromspeicheranlage

Fertigstellungsanzeige

Eine Fertigstellungsanzeige hat grundsätzlich bei den in Abs 1 des § 38 Stmk BauG aufgezählten und vollendeten Vorhaben und vor deren Benützung zu erfolgen.

Wenn der Bauherr der Fertigstellungsanzeige keine Bescheinigung gemäß § 38 Abs. 2 Z 1 Stmk BauG (eine Bescheinigung des Bauführers, eines Ziviltechnikers mit einschlägiger Befugnis, eines konzessionierten Baumeisters oder eines Holzbau-Meisters im Rahmen seiner gewerberechtlichen Befugnis über die bewilligungsgemäße und den Bauvorschriften entsprechende Bauausführung unter Angabe allfälliger geringfügiger Abweichungen) anschließt, dann muss der Bauherr gleichzeitig mit der Fertigstellungsanzeige des vollendeten Bauvorhabens um Benützungsbewilligung ansuchen.

FORMULAR Fertigstellungsanzeige

Balkonkraftwerk